Potenziale entfalten - Zukunft gemeinsam gestalten

 

 

Bildungseinrichtungen können Grundlagen für die Welt von Morgen legen. Sie sind wesentliche Orte für eine nachhaltige Gestaltung unserer Gesellschaft. Und damit auch Räume, in denen man sich auf vielfältige Weise mit der Gemeinwohl-Ökonomie befassen kann. 

Mit einer Gemeinwohl-Bilanz können Organisationen ihren Beitrag zum Gemeinwohl reflektieren und einschätzen. Ziel ist es, einen ganzheitlichen Blick auf die sozialen, ethischen sowie ökologischen Herausforderungen und Leistungen zu gewinnen.

 

Als Autorin habe ich in den vergangenen Monaten das umfassende Pilotprojekt des Waldorfschulvereins Wetterau e. V. zusammen mit der Software AG - Stiftung

und dem GWÖ-Energiefeld Rhein-Main. Mehr über dieses richtungsweisende Projekt erfahren Sie auf den Webseiten der Gemeinwohl-Ökonomie sowie der Freien Waldorfschule Wetterau.

 

Mein Engagement wurzelt in der tiefen Überzeugung, dass es alternative Wege in eine gelin-gende Zukunft gibt - und in eine Welt, in der Wirtschaft im Einklang mit ethischen Werten ist. 

Indem wir uns die Frage nach dem guten Leben stellen, werden wir zu bewussten Gestalterinnen und Gestaltern unserer eigenen Zukunft.

 

Diese Gestaltungskraft anzunehmen und zu nutzen, dazu sollten wir gerade auch nachfolgende Generationen ermutigen und begleiten. 

 

Foto: Anja Epkes


Der Chefredakteur der Zeitschrift Info3, Jens Heisterkamp, ging im Gespräch mit unserem Projektteam unter anderem der Frage nach: 

Ergibt es Sinn, Schulen im Rahmen einer Gemeinwohl-Ökonomie zu bilanzieren? Hier geht es zur Antwort - und seinem ausführlichem Bericht.

 

In der Zeitschrift Erziehungskunst habe ich einen Artikel veröffentlicht,  in dem es unter anderem um die Individualität von Bildungswegen geht, die den Kindern und Jugendlichen "von heute" gerecht werden. Sie in ihrem ganzen Wesen wahrzunehmen und auf auf allen Ebenen zu stärken, ist Teil dieser Herausforderung. Hier geht es zum Beitrag.